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hat sich der freien Rezitation großer Prosa verschrieben. Allein die schiere Gedächtnisleistung, bis zu 100 Minuten lang anspruchsvollste Erzählungen darzubieten, mag imponieren. Doch erst das interpretatorische Können, diese Texte zu spannendem Leben zu erwecken, geht unter die Haut und macht aus einem Abend mit Gerhard Ferenschild ein besonderes Erlebnis.
Gegenwärtig erarbeitet er sich die Novelle "Pfirsich Melba" des schottischen Dichters John Burnside. Weitere Lesungen wie "Unheilige Weihnachtsgeschichten" sind ebenfalls in Vorbereitung.
Er hat, geboren 1959 in Düsseldorf, Philosophie und Germanistik studiert. Drei Jahre war er Schüler von Prof. Wilhelm Pitsch, Deutschlands erstem Tagesschau-Sprecher, Schauspiellehrer und langjährigem Sprecherzieher beim WDR. Dem Credo seines Lehrers "Rezitieren ist freies Sprechen" nicht Lesen, versucht er treu zu bleiben.
Gerhard Ferenschild tritt seit 1998 mit freien Prosarezitationen und anderen Programmen auf.
Georg Büchner, Johann Wolfgang v. Goethe, Heinrich von Kleist, Thomas Mann, Gottfried Keller, Robert Musil und Gerhart Hauptmann stehen bis heute auf dem Spielplan.

In den Jahren 2011 - 2014 präsentierte er
"Der Zauberberg" von Thomas Mann - Eine Lesung für Geduldige.

Er inszeniert zudem mit der Sopranistin Susanne Hille und dem Pianisten Christoph Klein unter dem Namen parliOcanto sehr unterhaltsame, anspruchsvolle Musik- und Literaturrevuen.

Zudem hat er Lesungen im Repertoire wie zum Beispiel Lyrik und Prosa von Thomas Bernhard, Rainer Maria Rilke, Antoine de Saint-Exupéry.

"Wenn Gerhard Ferenschild spricht, versetzt er sein Publikum an einen anderen Ort. Personen und Ereignisse werden lebendig. Gerhard Ferenschild beherrscht die Kunst des dreidimensionalen Erzählens."

"Das ist besser als Kino, sagte eine Zuhörerin spontan. Wenn Gerhard Ferenschild erzählt, fangen die Bilder im Kopf an zu laufen. Es ist keine Sekunde langweilig ihm zuzuhören. Eigentlich will man gar nicht, dass es aufhört. Und das beste ist, jeder macht sich die Bilder selbst."

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